DZ Bank setzt DLT-basiertes Geschäft „Pay per Use“ um

Annerton hat die DZ Bank beraten.

Die DZ Bank geht mit einem neuen nutzungsabhängigen, blockchainbasierten Abrechnungsmodell an den Start und setzt damit als eine der ersten Banken den Industrie 4.0 Trend „Pay per Use“ in ein zukunftsweisendes Banken-Geschäftsmodell um.

Als Zentralinstitut der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken und Zentralbank ist die DZ Bank für alle rund 800 Genossenschaftsbanken in Deutschland zuständig und ist damit die zweitgrößte Bank im nationalen Raum. Seit mehreren Jahren beschäftigt sich die DZ Bank mit den Möglichkeiten der DLT (Distributed Ledger Technology) und ermöglicht es nun als eine der ersten Banken mit einem „Pay per Use“ Modell, Nutzungsdaten von einer Blockchain auf realen Konten abzurechnen.

Das Institut arbeitete gemeinsam mit dem Start-up PayperChain, einer blockchainbasierten B2B-Plattform, an dem neuen Geschäftsmodell, das nach der Erfassung sämtlicher Verbrauchsdaten über das Internet der Dinge (IoT) einen sicheren und automatisierten Abrechnungsprozess für Unternehmen ermöglicht. Die R+V Versicherung nutzt das Modell bereits, um mit Hilfe der Daten aus dem IoT flexible Versicherungsmodelle zu erstellen.

Das Annerton Team umfasste Alireza Siadat M.J.I (Bild) und Dr. Matthäus Schindele sowie Dr. Anna L. Izzo-Wagner, LL.M., Eur., Dr. Susanne Grohé, Christian Walz, Ramona Patricia Liegl und Till-Christopher Otto.

Involved fees earner: Susanne Grohé – Annerton Rechtsanwaltsgesellschaft mbH; Anna Izzo-Wagner – Annerton Rechtsanwaltsgesellschaft mbH; Ramona Patricia Liegl – Annerton Rechtsanwaltsgesellschaft mbH; Till Christopher Otto – Annerton Rechtsanwaltsgesellschaft mbH; Matthäus Schindele – Annerton Rechtsanwaltsgesellschaft mbH; Alireza Siadat – Annerton Rechtsanwaltsgesellschaft mbH; Christian Walz – Annerton Rechtsanwaltsgesellschaft mbH;

Law Firms: Annerton Rechtsanwaltsgesellschaft mbH;

Clients: DZ BANK AG;

Author: Federica Tiefenthaler