HZG Group legt Euro 60 Mio.-HZG Additive Manufacturing Tech Fund

POELLATH hat die HZG Group bei der Auflegung des Fonds beraten.

Die Venture Capital-Investorengruppe HZG legt ihren ersten Venture Capital-Fonds, den HZG Additive Manufacturing Tech Fund, mit einem Volumen von EUR 60 Mio. auf.

Zur Investorenbasis des Fonds zählen unter anderem erfahrene Unternehmer und Investoren, sowie bedeutende Family Offices.

Die im bayerischem Coburg ansässige HZG Group setzt sich aus den Bereichen Venture Capital-Investments, Business Angel-Investments und einem eigenen Forschungs- und Entwicklungszentrum mit klarem Fokus auf den Bereich Additive Manufacturing (3D-Druck) zusammen.

Der Anlagefokus des Unternehmens liegt auf Frühphasenbeteiligungen an innovativen Start-up-Investitionen in der DACH-Region. Im Investmentfokus stehen alle Bereiche der Additiven Fertigung und den angrenzenden Industriefeldern: von Maschinen und Verfahren über Anwendungen und Dienstleistungen im Kontext der Industrie 4.0, wie z.B. Machine Learning, Robotik, Automation, Internet of Things (IoT) und KI-Anwendungen. Geplant sind künftig zwei bis drei Investitionen pro Jahr.

Die Gründer und geschäftsführenden Gesellschafter der HZG Group, Kerstin Herzog und Frank Carsten Herzog, blicken auf mehr als 20 Jahre Erfahrung im 3D-Druck zurück und ergänzen die Kapitalbeteiligung neben ihrem Know-how und Branchenverständnis mit einem entsprechenden Netzwerk sowie ihrer Technikleidenschaft.

Das Poellath Team umfasste Dr. Philip Schwarz van Berk, LL.M. (London) (Bild – Partner, Private Funds), Katharina Schröter (Associate, Private Funds) und Dennis Fordan (Associate, Private Funds).

Involved fees earner: Dennis Fordan – P+P Pöllath + Partners; Katharina Schröter – P+P Pöllath + Partners; Philip Schwarz van Berk – P+P Pöllath + Partners;

Law Firms: P+P Pöllath + Partners;

Clients: HZG Group;

Author: Federica Tiefenthaler