Encavis plaziert nachrangige Schuldverschreibungen über 250 Millionen Euro

CMS hat Encavis im Zuge der Transaktion umfassend rechtlich beraten.

Der Hamburger Solar- und Windparkbetreiber Encavis AG hat erfolgreich nachrangige Schuldverschreibungen ohne feste Laufzeit im Umfang von 250 Millionen Euro mit Recht zur Wandlung in Stammaktien der Encavis AG begeben.

Emittentin der Schuldverschreibungen ist die Encavis Finance B.V., eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Encavis AG mit Sitz in den Niederlanden. Die Schuldverschreibungen werden von der Encavis AG unbedingt und unwiderruflich auf nachrangiger Basis garantiert. BofA Securities und Jefferies agieren als Joint Global Coordinators und Joint Bookrunners in Verbindung mit dem Angebot. Der Emissionserlös wird zur Finanzierung von Investitionen in erneuerbare Energien und Maßnahmen sowie für allgemeine Unternehmenszwecke verwendet.

Die Encavis AG ist im SDAX der Deutschen Börse gelistet und als Betreiber von Solar- und (Onshore-)Windparks in zehn europäischen Ländern mit einer gesamten Erzeugungskapazität der Encavis-Gruppe von derzeit mehr als 3,0 Gigawatt (GW) (was einer Gesamteinsparung von 1,31 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr entspricht), der führende konzernunabhängige Stromproduzent im Bereich der Erneuerbaren Energien in Europa.

Auf Seiten von Encavis wurde die Transaktion von Natalie Grüber (Head of Legal) und Jan Wieck (Head of Corporate Finance) betreut.

Das CMS Team umfasste Philipp Melzer (Bild) Partner, Frankfurt/Main, Banking & Finance; Ayleen Görisch, Counsel, Frankfurt/Main, Corporate; Patrick Damanik, Senior Associate, Frankfurt/Main, Banking & Finance.

Involved fees earner: Patrick Damanik – CMS Hasche Sigle; Ayleen Görisch – CMS Hasche Sigle; Philipp Melzer – CMS Hasche Sigle;

Law Firms: CMS Hasche Sigle;

Clients: Encavis AG (formerly Capital Stage AG);

Author: Federica Tiefenthaler