Hamburg Commercial Bank wechselt in freiwillige Einlagensicherung des BdB

Noerr hat J.C. Flowers & Co. beraten.

Die Hamburg Commercial Bank (HCOB) wird zum 1. Januar 2022 Mitglied im freiwilligen Einlagensicherungsfonds des Bundesverbands deutscher Banken e. V. (BdB).

Mit dem Wechsel endet eine dreijährige Übergangszeit, in der die HCOB als ehemalige Landesbank noch als Mitglied in der Institutssicherung des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands geführt wurde.

Der Wechsel in die Einlagensicherung der privaten Banken markiert den Schlusspunkt der erfolgreichen Privatisierung der HCOB. Von J.C. Flowers beratene Fonds hatten 2018 die ehemalige HSH Nordbank und heutige HCOB als jeweils unabhängige Investoren neben Cerberus Capital Management und weiteren Investoren übernommen. In diesem Zusammenhang hatten sich der Deutsche Sparkassen- und Giroverband und der Bundesverband deutscher Banken auf den Wechsel der Bank in die Einlagensicherung der privaten Banken nach einer dreijährigen Übergangszeit und der Erfüllung bestimmter Bedingungen geeinigt.

Das Noerr Team umfasste Dr. Volker Land (Bild – Corporate/M&A, Hamburg) und Dr. Jens H. Kunz (Frankfurt, Bankaufsichtsrecht, gemeinsame Federführung), Dr. Alexander Neumann (Bankaufsichtsrecht ), Dr. Sarah Götze (Litigation), Vanessa Wüsthoff (Corporate/M&A, alle Hamburg), Klaudyna Lichnowska (Bankaufsichtsrecht, Frankfurt)

Involved fees earner: Sarah Katharina Götze – Noerr; Jens Kunz – Noerr; Volker Land – Noerr; Klaudyna Lichnowska – Noerr; Karl-Alexander Neumann – Noerr; Vanessa Wüsthoff – Noerr;

Law Firms: Noerr;

Clients: J.C. Flowers & Co.;

Author: Federica Tiefenthaler