FlixMobility hat Series-G-Finanzierungsrunde abgeschlossen

CMS hat Baillie Gifford bei der Finanzierungsrunde erneut rechtlich beraten. Hogan Lovells hat FlixMobility begleitet.

FlixMobility hat seine Series-G-Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen.

Die strukturierte Finanzierungsrunde basiert auf einem Mix aus Eigen- und Fremdkapital und beläuft sich auf ein Volumen von mehr als 650 Millionen US-Dollar.

Mit dem Abschluss der Runde will das Unternehmen die Expansion und das Wachstum in neuen und bestehenden Märkten vorantreiben, insbesondere im Bereich des Zuggeschäfts in Deutschland, Schweden und darüber hinaus. Weitere Investoren waren neben Canyon Partners auch die Bestandsinvestoren, bestehend aus General Atlantic, Permira, TCV, HV Capital, Blackrock und Silver Lake.

Baillie Gifford ist ein global tätiger Investmentmanager mit Sitz im schottischen Edinburgh und zusätzlichen Standorten in weiteren Ländern.

FlixMobility wurde 2013 gegründet und agiert unter der Marke FlixBus mit dem größten Fernbusreisenetz in Europa. Unter der Marke FlixTrain vermittelt FlixMobility seit 2018 zudem auch Zugreisen.

Das Hogan Lovells Team umfasste Peter Huber (Bild – Partner), Andreas Thun (Counsel), Kilian Pfahl, Julia Betz, Alessa Mackensen (Associates), Guido Brockhausen (Counsel) Prof. Dr. Michael Schlitt (Partner) und Christian Schröder (Associate).

Das CMS Team bestand aus Ralf Kurney, Steffen König und Florian Kamienke.

Involved fees earner: Steffen König – CMS Hasche Sigle; Ralf Kurney – CMS Hasche Sigle; Julia Betz – Hogan Lovells; Guido Brockhausen – Hogan Lovells; Peter Huber – Hogan Lovells; Alessa Mackensen – Hogan Lovells; Kilian Pfahl – Hogan Lovells; Michael Schlitt – Hogan Lovells; Christian Schröder – Hogan Lovells; Andreas Thun – Hogan Lovells;

Law Firms: CMS Hasche Sigle; Hogan Lovells;

Clients: Baillie Gifford & Co; FlixMobility GmbH;

Author: Federica Tiefenthaler

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