Deutsche Börse und Commerzbank gehen eine strategische Partnerschaft mit 360X ein.

Noerr hat die Deutsche Börse bei der Vereinbarung einer strategischen Partnerschaft mit der Commerzbank beraten. Poellath hat die Commerzbank AG im Rahmen der Transaktion rechtlich beraten.

Die Deutsche Börse und die Commerzbank gehen eine strategische Partnerschaft mit dem Fintech 360X ein. Ziel der Partnerschaft ist es, neue digitale Marktplätze und Ökosysteme für existierende reale Vermögenswerte wie zum Beispiel Kunst und Immobilien auf Blockchain-Basis zu entwickeln.

Dazu kombinieren die Partner ihre Stärken: Die Deutsche Börse als erfahrener Marktinfrastruktur-Betreiber, die Commerzbank als Partner für die digitale Bankenwelt von morgen und das erfahrene Fintech-Gründerteam von 360X arbeiten gemeinsam an digitalen Marktplätzen der Zukunft, um neue Umsatzpotenziale und Wertschöpfung zu generieren.

Ziel der Partnerschaft ist es, neue digitale Marktplätze und Ökosysteme für existierende reale Vermögenswerte wie zum Beispiel Kunst und Immobilien auf Blockchain-Basis zu entwickeln. Die Assets sollen über Tokenisierung und Fraktionalisierung investier- und handelbar gemacht werden. Tokenisierte reale Vermögenswerte werden auf der Blockchain abgebildet, um Investoren den Zugang zu erleichtern und das zugrunde liegende Asset auch aufteilen zu können.

Die Commerzbank ist die führende Bank für den Mittelstand und starker Partner von rund 30.000 Firmenkundenverbünden sowie rund 11 Millionen Privat- und Unternehmerkunden in Deutschland.

Als internationale Börsenorganisation und innovativer Marktinfrastrukturanbieter sorgt die Gruppe Deutsche Börse für transparente, verlässliche und stabile Märkte. Mit ihren Produkten, Dienstleistungen und Technologien schafft sie Sicherheit und Effizienz für eine zukunftsfähige Wirtschaft. Ihre Geschäftsfelder reichen entlang der gesamten Wertschöpfungskette im Börsenhandel. Dazu zählen die Zulassung, der Handel, das Clearing und die Verwahrung von Finanzinstrumenten, die Bereitstellung von Marktdaten sowie das Management von Sicherheiten und Liquidität. Als Technologieunternehmen entwickelt die Gruppe darüber hinaus moderne IT-Lösungen und bietet weltweit IT-Services an.

Das Noerr Team bestand aus Holger H. Ebersberger (Bild – Federführung, Private Equity/Venture Capital, München), Sebastian Voigt (Private Equity/Venture Capital, Dresden), Dr. Tobias Bürgers (Aktien- und Kapitalmarktrecht, München), Dr. Fabian Badtke (Kartellrecht, Frankfurt), Dr. Benjamin Jahn (Arbeitsrecht, München), Nicole Kaps, Julia Hecht, Philip Frerks (alle Private Equity/Venture Capital, München), Dr. Lorenz Jarass (Kartellrecht, Frankfurt), Dominik Pokora (Private/Venture Capital Equity, Dresden).

Die Transaktion wurde seitens der Deutschen Börse von Johanna Pflug und Dr. Florian Späth federführend betreut.

Auf Seiten von Poellath waren Tobias Jäger (Partner, Federführung, M&A/Venture Capital, München), Philipp von Braunschweig, LL.M. (Fordham) (Partner, M&A/Private Equity, München) und Daniel Wiedmann, LL.M. (NYU) (Associated Partner, Kartellrecht, Frankfurt) beratend tätig.

Die Transaktion wurde seitens der Commerzbank inhouse von Benedikt Leffers, Maximilian Bettermann und Lars Kauer federführend betreut.

Involved fees earner: Fabian Badtke – Noerr; Tobias Bürgers – Noerr; Holger Ebersberger – Noerr; Philip Frerks – Noerr; Julia Hecht – Noerr; Benjamin Jahn – Noerr; Lorenz Jarass – Noerr; Nicole Kaps – Noerr; Dominik Pokora – Noerr; Sebastian Voigt – Noerr; Tobias Jäger – P+P Pöllath + Partners; Philipp von Braunschweig – P+P Pöllath + Partners; Daniel Wiedmann – P+P Pöllath + Partners;

Law Firms: Noerr; P+P Pöllath + Partners;

Clients: Commerzbank AG; Deutsche Börse;

Federica Tiefenthaler

Author: Federica Tiefenthaler